Mai
07
Deutscher Webvideopreis 2013 – hundeallerlei – Nominierung
Deutscher Webvideopreis 2013 – hundeallerlei – Nominierung
Wau! Was für eine schöne Überraschung! Eins meiner Maya-in-action Videos ist nominiert für den Deutschen Webvideopreis 2013!
Es gab über 4000 Videoeinreichungen und mit einem einfachen Handyvideo haben Maya und ich es geschafft, in der Kategorie „Cute“ in den auserwählten Kreis der 5 Nominierten zu kommen. Kommentar des Webvideopreis Teams dazu:
Eine Einstellung, ein Hund, ein Frisbee: 55 Sekunden lang bangen, ob der Mönchengladbacher Weimeraner Maya es schafft, sein Spielzeug aus dem Pool zu bekommen – oder am Ende doch selbst reinfällt.
Nominiert in der Kategorie „Cute“
Natürlich möchte ich es jetzt auch ins Finale schaffen! Das geht aber nur mit Eurer tatkräftigen Unterstützung!
Bitte teilt den nachfolgenden Link so oft wie möglich! Das Webvideopreis Team durchsucht nämlich das ganze Web nach Links, Tweets und Shares zum Video. Nur so kann ich Stimmen fürs Finale sammeln.
Hier die offizielle Webvideopreis Regel:
Bis zum 23. Mai 2013 besteht nun die Möglichkeit, für alle Finalisten abzustimmen. Anders als im Vor-Voting, werden auch Verlinkungen in Blogs etc. gezählt. Hierzu wird Brandwatch sämtliche Video-Links monitoren und analysieren. Einzige Einschränkung: Es kann nur einmal pro Tag und Nutzer über ein Netzwerk abgestimmt werden.
Im Finale vergibt dann die Jury für jedes Video pro Kategorie Punkte, ebenso gibt es eine Rangliste nach Tweets, Shares etc. Und nur wer beide Seiten – also Publikum und Jury – mit seinem Video überzeugen kann, hat eine Chance auf den Gewinn des Webvideopreises.
Vielen Dank für euren tollen Support! Wie uns auch Maya in dem Video zeigt: Hartnäckigkeit und Geduld werden am Ende immer belohnt
Herzliche Grüße von Alice & Maya
Jan
03
MANTRAILING – Schnüffler aus Leidenschaft – mantrailing
mantrailing ?
Was ist mantrailing ? Wie funktioniert mantrailing ?
MANTRAILING – Schnüffler aus Leidenschaft
„Das Faszinierende an Mantrailing ist die Teamarbeit zwischen Mensch und Hund. Und die Hundenase kann so viele Dinge, von denen wir nicht einmal ahnen. Deshalb ist es für Viele eine ganz tolle Auslastung für den Hund und ein sehr schönes Hobby.“, sagt Karina Kalks.
Die Expertin der Mantrailing Academy Austria aus Österreich leitet an diesem Wochenende ein Seminar in Köln und Brühl. Zehn Mensch-Hund-Teams stellen sich der Herausforderung, während vieler praktischer Suchübungen von Karina auf Schritt und Tritt begleitet und kritisch kommentiert zu werden.
„Hin und wieder muss man den Hundeführer anstupsen und sagen: Hey, Dein Hund hat Dir jetzt ganz klar und deutlich das und das gezeigt. Achte doch mal auf Deinen Hund.“
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Denn das ist das Wichtigste in der Teamarbeit: die Körpersprache seines Hundes lesen zu können.
Je öfter das unter fachlicher Anleitung trainiert wird, desto erfolgreicher ist das Mantrailing-Team bei der Suche nach vermissten Personen. Karina Kalks hat schon selbst mit ihren Hunden viele Realeinsätze gehabt und Polizei und Rettungsstaffeln erfolgreich unterstützt und ausgebildet.
Bevor Maya und ich das Training begleiten, erläutert Karina erst mal ein paar Grundlagen.
“Das Wichtigste ist ein passendes Geschirr. Das heißt ein Geschirr, das den meisten Druck abfängt, damit der Hund nicht zu hecheln beginnt. Dieses Geschirr von Niggeloh zum Beispiel hat eine breite Brustplatte und den Schlittenhunde-Geschirren nachempfunden geht es weit über den Rücken. Das heißt, der Hund hat keinen Zug am Hals selbst. Da darf es gar nicht einschneiden. Der Zug verteilt sich über die breite Brustplatte quer über den ganzen Hund.“
An einer 5 – 7 Meter langen Leine hat der Hund genug Bewegungsfreiheit.
. Der Hundeführer sollte eine Warnweste (z.B. die aus dem Auto) tragen und signalisiert damit: Trailteam im Einsatz. Und woran wird für die Personensuche geschnuppert?
„Geruchsträger kann alles sein, was nach der Person riecht, die zu suchen ist: Taschentuch, Handy, Schlüssel, Schal…“
Am besten verpackt in einem Plastikbeutel. Einmal kurz schnuppern reicht dann schon, um den so konzentrierten Geruch der versteckten Person abzuspeichern. Denn die Hundenase kann mit ihren über 220 Millionen Riechzellen (ein Mensch hat nur 20 Millionen Riechzellen) bis zu 10.000 verschiedene Geruchsverbindungen identifizieren.
Zusammen mit Maya demonstriert Karina eine typische Übungseinheit.
Es beginnt mit einem Kurztrail, bei dem sich eine Person nur 50-100 Meter entfernt versteckt. Maya riecht an dessen Handy, läuft los und findet den Mann sofort. Ganz wichtig: erst wenn Maya mit Sitz voran die richtige Person angezeigt hat, bekommt sie ihre Belohnung in Form eines ganz besonderen Leckerchens und viel Lob.
Dann wird’s schwieriger. Bei Trail Nummer zwei darf sie nochmal kurz am Handy riechen und los geht´s. Die zu suchende Person ist jetzt weiter weg und hat auf dem Weg ins Versteck eine Duftspur hinterlassen. Maya folgt nur diesem einen Individualgeruch. Bei jedem Schritt verliert der Mensch Geruchsmoleküle, die sich in der Umgebung verteilen und durch Wind verweht werden.
Maya checkt an verzweigten Stellen ab, wo die Geruchsspur endet und wo sie weiter geht. Eine Wahnsinnsleistung, denn es wimmelt ja überall von noch von ganz vielen anderen Gerüchen. Aber sie weiß, jetzt ist nur diese eine Duftspur wichtig und ihre Aufgabe ist es, den dazugehörigen Menschen zu finden. Der Hundeführer muss an der Körperhaltung des Hundes ablesen, ob er noch auf dem richtigen Weg ist.
Nach diesem Prinzip arbeiten auch Polizei- und Rettungshunde, um zum Beispiel Senioren, die sich verirrt haben, wieder zu finden. Als Hobby ist Mantrailing auf jeden Fall eine artgerechte Auslastung für den Hund. Die Nasenarbeit ist viel anstrengender als jedes Ballspiel und Maya macht es großen Spaß. Denn nach erfolgreicher Suche wartet immer eine super Belohnung. Lecker Leberwurst aus der Tube. Und zum Abschluss noch ein ganz schneller, super kurzer dritter Trail hinterher.
Karina schwört auf diese Trainingsmethode.
„Wir trainieren ganz viel in diesen Dreiergeschichten. Das ist einfach Motivation pur für den Hund. Und das ist das Allerwichtigste, denn das, was wir vom Hund ja eigentlich wollen, ist, dass er Spaß hat.“
Das sieht die Seminargruppe genauso. Einige haben schon Erfahrung mit realen Sucheinsätzen. Andere betreiben Mantrailing seit ein bis zwei Jahren als Hobby, um ihren Hund mit der Nasenarbeit auch geistig zu fordern. Von der kleinen, kurznasigen Englischen Bulldogge, über Golden Retriever, Border Collie und Labrador bis hin zu Airedale Terrier, Weimaraner und Mischling ist alles dabei. Für das Mantrailing als Hobby hält Karina sie alle für sehr talentiert.
„Man sieht schon bei den unterschiedlichen Rassen die unterschiedlichen Suchstile. Das Wichtigste aber ist einfach, dass die Hunde Spaß und Motivation an der Arbeit haben und damit ist auch jede Rasse geeignet und jeder Mix.“
Karina lässt vor jedem Traileinsatz den so genannten Perimeter laufen. Dabei dreht das Mensch-Hund-Team erst mal eine Orientierungsrunde ohne Geschirr, nur mit der Leine am Halsband. Und das aus gutem Grund:
„Ich sag immer, Hunde können nicht nicht riechen. Das heißt, ich geb dem Hund vorher die Möglichkeit, dass sie sich mal ihre Umgebung angucken, dass sie mal alle Gerüche wahrnehmen und in der Zeit dürfen sie noch alles. Sie dürfen dann noch mal pinkeln, schnüffeln, Zeitung lesen, SMS verschicken, was immer sie wollen. Aber sie bekommen einfach alle Umgebungsgerüche mit.“
Danach folgt das Ritual, das dem Hund signalisiert: jetzt geht es um Sucharbeit. Der Hund wird ins Geschirr genommen, bekommt den Geruchsgegenstand vorgehalten und das Suchkommando.
Egal ob im Wald, in der Fußgängerzone oder drinnen im Einkaufszentrum, die Expertin ist immer dabei, gibt Tipps und hilft, den Hund richtig zu lesen.
Dieses Feedback ist vor allem wichtig, wenn ein Trail mal nicht so hundertprozentig klappt.
Die Sucharbeit steigert aber auch das Selbstbewusstsein der Hunde. Sie lösen eigenständig eine Aufgabe und bekommen dafür Anerkennung von ihrer wichtigsten Bezugsperson. Mantrailing kann sogar Therapie sein, denn solange der Hund beschäftigt ist, kann er andere Probleme vergessen und somit auch Ängste abbauen.
Für viele Hundeführer das Wichtigste: Mantrailing stärkt die Bindung zwischen Hund und Mensch enorm. Die gemeinsame Arbeit schafft Vertrauen und ist für beide gleichzeitig auch das perfekte Fitnessprogramm.
Nach zwei Tagen Seminar sind alle erschöpft, aber glücklich. Ganz nach dem Motto der Expertin Karina Kalks:
„Mantrailing ist Tanzen mit dem Hund. Der Hund gibt Dir einen Schritt vor und Du machst den passenden Gegenschritt dazu. Es ist einfach Teamarbeit.“
Freue mich, wenn Ihr wieder reinschaut!
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Viel Spaß beim Filme schauen und Blogartikel lesen. Ich freue mich auf Eure Kommentare, Likes und Verlinkungen ![]()
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ah
Zusatzinfos:
Karina Kalks führt ihre Weimaraner-Hündin erfolgreich als Mantrailer im Realeinsatz bei der Suche nach vermissten Personen für die Mantrailing Academy Austria. Seminare und Ausbildungen hat Kalks bei Instruktoren aus den USA, Deutschland und der Schweiz besucht. Seit 2002 arbeitet sie ehrenamtlich bei „Graue in Not”. Vor allem bei Hunden mit Verhaltensproblemen kann sie große Erfolge vorweisen.
Wissen: Leistungsfähigkeit des Riechorgans des Hundes.
Bereits die Aktivität an den beteiligten, Luft einsaugenden Muskelgruppen ist beeindruckend. So kann ein Hund bei intensiver Schnüffelarbeit bis zu 300-mal pro Minute Luft einsaugen und ausatmen, die Strömungsgeschwindigkeit im Nasengang steigt dann von ca. 6 auf bis zu 40 Kilometer pro Stunde und ebenso werden statt 6 Liter Luft pro Minute etwa 60 Liter Luft pro Minute eingesaugt und ausgeatmet. Eine weitere Besonderheit bei der Bedeutung der Nasenorientierung liegt in der Tatsache, dass die beiden ableitenden Nerven von der linken und rechten Seite der Nase, also vom linken und rechten Nasen loch bzw. dessen jeweiliger Riechschleimhaut, getrennt zum Gehirn ziehen. Dadurch ist es dem Hund möglich, Stereo zu riechen, d.h. Geruchsinformationen von der rechten und von der linken Seite getrennt auszuwerten. Das können wir Menschen nicht! Wenn wir fest stellen wollen, aus welcher Richtung ein Duft kommt, müssen wir zu Beispiel durch Hin- und Herdrehen des Kopfes einen Duftgradienten schaffen und diesen anerkennen. Zusammen mit der Fähigkeit des Hundes, feinste Konzentrationsunterschiede auch von Bestandteilen eines Duftgemisches zu unterscheiden, ist hier eine phänomenale Fähigkeit zur räumlichen Ortung von Geruchsquellen zu erwarten. (Quelle: Mantrailing, Kosmosverlag )
Link- und Buchtipps:
Bezugsquelle Mantrailgeschirr Hersteller:
http://www.niggeloh.de
Bezugsquelle Mantrailgeschirr über Amazon :
http://www.suchhunde-zentrum.de/
http://www.bloodhoundtraining.com
Bücher:
Mantrailing – Mit Basic-, Sport- und TheraTrailing, Autoren: Alexandra Grunow, Rovena Langkau unter Mitarbeit von Dr. Udo Gansloser, Kosmos Verlag,
Mantrailing: Menschenspuren sicher verfolgen von Christiane Liebeck – Ein guter Leitfaden für die Anfänge des Trailens.
How to Train a Police Bloodhound and Scent Discriminating Patrol Dog von Kevin & Robin Kocher – (Empfehlung von Karina “DAS Mantrailing Buch” für Anfänger und Fortgeschrittene).
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Apr
02
Weimaraner in Thailand – Zu Besuch beim deutschen Weimaraner Cooper
Weimaraner Cooper in Thailand
Thailand – Zu Besuch beim deutschen Weimaraner Cooper
Zwei Autostunden südlich von Bangkok liegt Hua Hin – Sommerresidenz der Königsfamilie und seit ein paar Jahren Heimat der Deutschen Mali und ihrem Weimaraner Cooper. Sie wohnen in einer Siedlung, in der viele Auswanderer leben.
Bei der Begrüßung ist Cooper noch freudig aufgekratzt, aber als wir uns zum Interview auf der Terrasse niederlassen, döst er friedlich vor sich in. Ein wirklich tiefenentspannter Weimaraner Rüde. Und Frauchen meint, das liegt am völlig anderen Lebensgefühl in Asien.
„Ich bin überzeugt davon, dass Cooper hier in Thailand ein besseres, freieres Leben hat als in Deutschland.“
Mrz
13
Weimaraner Hündin MAYA beim ULTRASCHALL in der LESIA Tierklinik Düsseldorf
Weimaraner Hündin MAYA beim ULTRASCHALL in der LESIA Tierklinik Düsseldorf
Also mal ganz ehrlich: ICH erkenne auf diesen Ultraschallbildern absolut NICHTS.
Ist der dicke weiße Knubbel, der aussieht wie eine Kaffeebohne, vielleicht ein Tumor oder doch nur eine Darmschlinge?
„Das ist reine Übungssache.“, beruhigt mich Dr. Brigitte Bornack, Tierärztin in der LESIA Tierklinik in Düsseldorf. „Die Organe selbst sieht man immer sehr gut, schwieriger ist es, Veränderungen zu erkennen, denn die stellen sich immer wieder anders dar. Das kommt dann mit der jahrelangen Erfahrung.“
Maya steht ganz ruhig auf dem hochgefahrenen Behandlungstisch und lässt geduldig ihren Bauch mit dem eingegelten Ultraschallkopf abfahren.
Feb
13
Maya spendet Blut in der LESIA Tierklinik
Maya spendet Blut in der LESIA Tierklinik
„Ihr Hund wird Lebensretter“ – diese Überschrift auf der Homepage der LESIA Tierklinik in Düsseldorf hat mich neugierig gemacht.
Blutspenden ist für Hunde genauso möglich und wichtig wie für Menschen.
Kann meine Weimaranerhündin Maya mit ihrem Blut auch Leben retten?
Dez
23
Dez
06
Physiotherapie für Hunde in der LESIA Tierklinik
Physiotherapie für Hunde in der LESIA Tierklinik
Physiotherapie für Hunde in der LESIA Tierklinik
„Ab ins Wasser!“ Mit Anlauf rein springen und wild mit allen Vieren rumpaddeln – nein, genau das passiert hier nicht.
Maya blickt mich verwirrt an. Ich sehe förmlich die Fragezeichen auf ihrer Stirn: was soll das??? Zuerst versenkt man mich
Okt
31
LESIA Zentrum für Tiermedizin. Ein Besuch in Deutschlands größter High-Tech-Tierklinik
LESIA Zentrum für Tiermedizin
Ein Besuch in Deutschlands größter High-Tech-Tierklinik
„Barney ist heute Morgen zusammengebrochen. Ich dachte er wäre tot.“ Die Besitzerin des 12jährigen Retrievers
ist besorgt und hofft, dass die Ärzte in der LESIA Tierklinik herausfinden, was ihrem Hund fehlt.
Für eine umfassende Diagnose stehen ein Computertomograph,
digitale Röntgengeräte, Ultraschall, EKG und ein hauseigenes Labor zur Verfügung.
Dort wird gerade Barneys Blut






































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